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Architekt Ulrich Drahtler als neues Mitglied

Im Rahmen der Sitzung des Rates der Stadt Mülheim a. d. Ruhr am 18.12.2013 wurde der Architekt Ulrich Drahtler auf Vorschlag der Vereinigung Angestellter Architekten (VAA NRW) zum neuen stimmberechtigten Mitglied des Gestaltungsbeirats der Stadt Mülheim a. d. Ruhr gewählt.

Die Aufgabe des Gestaltungsbeirates besteht in der Erarbeitung von Empfehlungen für die Verwaltung und den Rat der Stadt Mülheim a. d. Ruhr sowie seine politischen Gremien zu städtebaulichen und baukünstlerischen Projekten, die für die Erhaltung oder Gestaltung des Mülheimer Stadtbildes von größerem Einfluss sind. Bereits in einem frühen Stadium werden im Gestaltungsbeirat relevante Vorhaben behandelt. Zu diesen Vorhaben zählen sowohl einzelne Bauprojekte, die wegen ihrer Standorte, ihres Umfeldes, ihrer Nutzung, ihrer Größe oder sonstiger Belange von besonderer Bedeutung sind, als auch städtebauliche Planungen von besonderer Relevanz. Zusätzlich wird der Gestaltungsbeirat zum Beispiel bei der Formulierung von Auslobungen beteiligt.

Der Gestaltungsbeirat der Stadt Mülheim a. d. Ruhr wird jeweils für die Dauer von drei Jahren gewählt und hat einschließlich der Vorsitzenden Frau Prof. Ursula Ringleben sechs stimmberechtigte Mitglieder. Die weiteren wiedergewählten Mitglieder sind Herr Prof. Franz Pesch, Frau Judith Kusch, Frau Ute Piroeth und Herr Karl Grohs.

März 2014
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85. Geburtstag von Hans Zimmermann

Am 1. August 2014 konnte der Ehrenvorsitzende der VAA seinen 85. Geburtstag bei bester Gesundheit feiern. Hans Zimmermann gründete im Jahr 1971 mit seinem damaligen Arbeitskollegen Ernst A. Graef die „Freie Liste Angestellter Architekten“.

Im Jahr 1985 erfolgte eine Veränderung in Form eines eingetragenen Vereins mit der Namensnennung „Vereinigung Angestellter Architekten“, kurz genannt die „VAA“. Somit kann Hans Zimmermann als Gründungsvater der VAA getitelt werden. Die VAA ist seitdem und bis heute der einzige Berufsverband in Deutschland, der auschließlich die Belange der angestellten ArchitektenInnen in den jeweiligen Fachrichtungen wahrnimmt und entsprechend vertritt. Der Leitfaden in Hans Zimmermanns berufspolitischen Wirkens war stets die Solidarität zwischen freischaffenden und angestellten ArchitektenInnen zu fördern und zu pflegen. Weiterhin setzte er sich besonders für Themen wie zum Beispiel die Verbesserung von Arbeitsbedingungen, Arbeitsverträge für Alle, Freistellung für Fort- und Weiterbildung, Urheberbenennungsrecht sowie Sicherung des Berufsstandes ein. Hans Zimmermann war seit Gründung der AKNW bis 2011 Mitglied der Vertreterversammlung. In dieser Zeit war er unter anderem Mitglied des Vorstandes, leitete den Ausschuss „Informatik und Datenverarbeitung“ und engagierte sich im Verwaltungsausschuss des Versorgungswerkes der AKNW. Auch innerhalb der VAA hat er eine Vielzahl von Tätigkeiten übernommen. So führte Hans Zimmermann lange Zeit die Geschäftsstelle in Wuppertal, hat sich mit aller Kraft und guten Ideen bei den jeweiligen Wahlen zur Vertreterversammlung eingebracht, sowie Veranstaltungen und Seminare an Hochschulen und Besichtigungen interessanter Bauwerke und Ausstellungen organisiert. Dabei hat ihm sein koziliantes offenes Wesen, sein stets wacher Geist und seine Fähigkeit Menschen zu motivieren, viel Anerkennung und Lob, auch KollegenInnen der jüngeren Generation, eingebracht. Jeder, der ihm begegnet ist, profitierte von seiner Menschlichkeit, hat ihn aber auch als Verteidiger seiner Thesen erlebt, die er für sich als Maxime erkannt hat. So hat sich Hans Zimmermann auch bei Vertretern anderer Architektenverbände große Anerkennung geschaffen. Aufgrund seines über 20 Jahre andauernden berufspolitischen Engagements erhielt Hans Zimmermann am 29. April 1993 das Bundesverdienstkreuz am Bande. Im Jahr 1999 wurde ihm die Würde des Ehrenvorsitzenden der VAA erteilt. Seine weitreichende berufspolitische Erfahrung und aktive Mitarbeit in der VAA wird äusserst geschätzt und immer noch entsprechend in Anspruch genommen. Der Vorstand und die Mitglieder der VAA wünschen sich, das Hans Zimmermann uns noch lange Zeit in dieser Form begleiten wird.

2.8.2014, K. B.
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Vertreterversammlung 2014 in Münster

Vertreterversammlung 2014

Auf der VVS 2014 wurden Jürgen Meinhard und Sigfried Wirtz von dem Präsidenten der AKNW für 35 Jahre Mitgliedschaft in der VVS der AKNW geehrt. 

Der Präsident Ernst Uhing überreichte beiden eine Urkunde zu diesem Jubiläum. 

Von links: Jürgen Meinhard, Ernst Uhing, rechts Siegfried Wirtz

26.10.2014/DS
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Hände weg von unserem Versorgungswerk !

Hände weg von unserem Versorgungswerk !

Wir verfolgen und unterstützen aktuelle Bemühungen unserer angestellten KollegInnen bei anstehenden Anträgen zur Befreiung von der Deutschen Rentenversicherung

zugunsten des Versorgungswerkes der AKNW, beispielsweise nach Stellenwechsel. Wir können Ihnen auf Nachfrage im Einzelfall schriftliche Beispiele herausgeben, die bereits zum Erfolg geführt haben.

Dies soll und kann keine Garantie für eine Anerkennung sein, ebenso sind wir nicht in der Lage, eine Rechtsberatung zu geben. Allerdings möchten wir Betroffenen helfen, wo wir nur können - warum sollte jeder alleine bei Null anfangen, wo es doch schon gute und erfolgreiche Beispiele gibt.

Rufen Sie unsere Geschäftsstelle an - Angestellte helfen Angestellten!

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Wahl 2015

Wahl'15

und dazu wurde jetzt sogar ein "Erklärungsvideo" eingestellt - auf simple Art und Weise wird dort erklärt, warum und wie unsere KollegInnen alle 5 Jahre wählen dürfen und auch sollen.

Auch die VAA möchte Ihnen an dieser Stelle die Möglichkeit geben, mit einem einfachen Klick wissenswertes dazu zu erfahren:

  um zum Erklärvideo zu kommen.

Natürlich geht dieses Video auch über die aktuelle Wahl hinaus und erklärt auch grundsätzlich den Aufbau unserer Kammer. Außerdem ist es neutral gehalten und geht nicht auf die Schwerpunkte der einzelnen Verbände ein.

UNSER erklärtes Ziel der VAA ist es, die Interessen der abhängig Beschäftigten zu vertreten, was mit einem hohen Stimmenanteil bei der anstehenden Kammerwahl natürlich umso leichter umzusetzen ist!

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Was können wir für Sie tun ?

Christina Steevens

Mach mit! Wähle !     VAA!
Wir stellen uns Ende November 2015 zur Wahl und vertreten Sie und Ihre abhängig beschäftigten KollegInnen.

Wahl zur XI. Vertreterversammlung der AKNW 2015

Mitglieder der VAA im Düsseldorfer Medienhafen

Sagen oder schreiben Sie uns, was Ihnen "auf den Nägeln brennt" - wir werden uns darum kümmern!

Telefon +49 1578 676 49 79 oder info@vaa-nrw.de

näheres über uns unter www.vaa-nrw.de

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"Krank gewohnt" - Wie Schadstoffe im Neubau die Gesundheit gefährden

gesunde Baustoffe ?

Das Thema ist ein Dauerbrenner, der Architekten und Bauherren schon lange bewegt. Angesichts der Vielfalt der von in- und ausländischen Herstellern angepriesenen Produkte und der Verunsicherung durch die Rechtsprechung der EU zur Normierung – dem Fortfall der „Ü“-Kennzeichnung - wird es zunehmend schwieriger, die Spreu vom Weizen zu trennen und zweifellos schadstofffreie Baustoffe zu wählen.

In diesem Zusammenhang ist uns der nachstehende Aufsatz in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung unter folgendem Link aufgefallen:

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/wie-schadstoffe-im-neubau-die-gesundheit-gefaehrden-14535677.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Es lohnt sich diesen durchzulesen, denn er macht sensibel für ein äußerst brisantes Thema. Ein Neubau, richtig ausgeführt, kann gesundheitliche Verbesserungen zur Folge haben, die wir nicht für möglich gehalten hätten. Es kann jedoch auch bei schlechter Baustoffwahl und Ausführung genau das Gegenteil bewirken und Beschwerden verursachen, die wir in unserer vorherigen Wohnstätte nicht im Ansatz hatten.

Die Ausschüsse Planen und Bauen der Bundesarchitektenkammer und der Kammer Nordrhein-Westfalen haben sich vielfach mit Fragen der Normierung zugunsten schadstofffreien Bauens und des gesunden Wohnens befasst. Die Initiative eines Mitglieds - anfänglich gestützt durch den VDI - für NRW einen Sachverständigen für „gesundes Bauen“ zu etablieren, scheiterte zu Recht an der Komplexität der Materie und den hohen Anforderungen, die an Gutachter auf diesem Terrain gestellt werden müssen: hier sind vor allem Bauphysiker, Toxikologen und Chemiker gefragt.

An europäisch harmonisierte, CE-gekennzeichnete Bauprodukte dürfen nun keine zusätzlichen nationalen Anforderungen gestellt werden (Anforderungen werden zukünftig an das Gebäude gestellt). Mit der Änderung der Musterbauordnung sollen die Technischen Baubestimmungen und die BRL von einer Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (VVTB) abgelöst werden. Nach Abschluss des Notifizierungsverfahrens ist die Umsetzung der MBO und VVTB auf der Ebene der Länder Anfang 2017 zu erwarten.

Im Übergang ist einerseits auf den Inhalt der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung zu achten, die der „Ü“-Kennzeichnung zugrunde lag, andererseits auf die Leistungsbeschreibungen der Hersteller, die auf der nationalen Ebene dem Produkt mit auf den Weg gegeben werden dürfen, soweit sie denn schon vorliegen.
Diese Unsicherheit bezüglich der Leistungsversprechen seitens der Hersteller birgt ein zusätzliches Haftungsrisiko für den Architekten, das bewusst wahrgenommen werden sollte.

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Auch Schinkels Bauakademie soll wiedererstehen

Musterfassade Bauakadmie Berlin

Nach einem Artikel in der Rheinischen Post vom 24.11.2016 hat der Deutsche Bundestag nun 62 Millionen Euro für die Rekonstruktion von Schinkels Bauakademie in Berlins Mitte bewilligt.

Das Gebäude der Bauakademie am Werderschen Markt in Berlin, wurde 1964, trotz weltweiter Proteste, von den Machthabern in der DDR abgerissen um Platz zu schaffen für den Neubau des Außenministeriums der DDR. Dieser Gebäuderiegel sollte wohl auch ideologisch und politisch eine städtebauliche Abgrenzung nach Westen für den neu geschaffenen 'sozialistischen Aufmarschplatz' auf dem frei geräumten Schlossareal bewirken! Der 'Riegel' erstreckte sich parallel zum Kupfergraben von der Werderstraße bis zur Straße Unter den Linden.

Nach der Wiedervereinigung wurde das Gebäude des Außenministeriums der DDR 1995 abgerissen. Das Grundstück der Bauakademie war damit wieder frei. Die bereits 1991 begonnenen Überlegungen zur Wiedererrichtung der Bauakademie mit der rekonstruierten Architektur von Karl Friedrich Schinkel konnten nun konkret umgesetzt werden. Zur Werbung für dieses Vorhaben, und zwar am rekonstruierten 'Original 1:1', wurde von unserem VAA Kollegen Horst Draheim, das Projekt zur Errichtung einer Musterfassade auf den historischen Fundamenten der Nord-Ost-Gebäudeecke entwickelt. Es waren die Fensterachsen 8 Ost und 1 Nord mit der ehemaligen Gebäudehöhe von rund 22 m. Die zunächst vom Förderverein Bauakademie e.V. geplante Errichtung der Musterfassade konnte nicht verwirklicht werden.

Am 1. Juni 1996 wurde die Baugenehmigung vom Bezirksamt Mitte von Berlin erteilt. Die bereits in der Planungsphase eingeleitete Suche nach Investoren kam nun in eine entscheidende Phase. Schließlich gründeten am 9.November 1998 der Bauindustrieverband Berlin-Brandenburg e.V. die Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg e.V., die Industriegewerkschaft BAU Bauen - Agrar - Umwelt, Landesverband Berlin-Brandenburg und der Projektentwickler und Architekt der Musterfassade, Dipl.-Ing. Horst Draheim VAA, den Bildungsverein Bautechnik e.V. als künftigen Bauherren. Mit den beteiligten Ausbildungswerken der beiden Bauverbände und mit qualifizierten Fachleuten für die Ausführungsplanung und die Rekonstruktion der Fassadenelemente konnten die Voraussetzungen für die Erstellung der Musterfassade geschaffen werden. Eine Expertenkommission überwachte den Planungsprozess und die Baudurchführung.

Am 1.September 1999 legte der Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen den Grundstein. Nach 2-jähriger Bauzeit konnte die Musterfassade am 16.September 2001 vom Bildungsverein Bautechnik an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit übergeben werden. Die Musterfassade, mit ihrer an dem Original orientierten Rekonstruktion der Architektur und Bauplastik, soll werben für eine sachbezogene Diskussion zum Wiederaufbau des Gebäudes. Die hohe handwerkliche und künstlerische Qualität der Musterfassade trägt darüber hinaus auch zur Versachlichung der Diskussionen über Rekonstruktionen untergegangener Baudenkmäler bei. Die Musterfassade ist so angelegt, dass sie in einen künftigen Neubau eingefügt werden kann.

Den Artuikel in der Rheinischen Post finden Sie unter dem Link: http://www.rp-online.de/kultur/auch-schinkels-bauakademie-soll-wiederers...

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VAA on Tour: Duisburg, Lehmbruck und der Innenhafen

Die VAA im Lehmbruck Museum in Duisburg


Duisburg, Lehmbruck und der Innenhafen

Im Herbst 2016 haben Mitglieder und Freunde der VAA das  architektonisch und künstlerisch reizvolle Lehmbruck-Museum in Duisburg und den Innenhafen, der in der Vergangenheit zu einem attraktiven Stadtquartier am

Wasser umgestaltet wurde, besucht. Das Lehmbruck-Museum ist ein Ort mit internationaler Skulpturen- und Objektkunst aller Stilrichtungen, Malerei, Grafik, Fotografie und der Sammlung des Künstlers Wilhelm Lehmbruck (1881-1919).

Links des Eingangs im „Lehmbruck-Trakt“ sind großartige Skulpturen wie „Die Stehende“ oder „Die Knieende“ und zahlreiche Exponate der Gemäldesammlung ausgestellt. Das Besondere hier: der Baukörper wurde um die einzelnen Kunstwerke herum geplant, jeder Skulptur so viel Raum und Licht eingeräumt, wie sie benötigte, wodurch ein Gesamtkunstwerk entstand, das Architektur und Kunst vollendet zusammenfügt und den Besucher rasch für sich einnimmt. In einer klaren, überzeugenden Architektursprache umschließt hier eine Stahlbetonkonstruktion ein streng quadratisches Atrium, das sich tief in den Boden gräbt, großzügig gestaltete, seitliche Treppenläufe und Emporen freigibt, im Innern weite Blickbeziehungen zulässt. Wandhohe Fenster öffnen sich nach Außen, schmale Fensterbänder im Sockel- und Oberlichtbereich lassen den Baukörper schweben, wodurch  eine einzigartige Atmosphäre entsteht.

Rechts liegt die „Große Glashalle“ in einer länglich angeordneten Stahl-Skelettbauweise mit fließenden Räumlichkeiten auf verschiedenen Ebenen für Wechselausstellungen und Sammlungen. Im Außenbereich öffnet sich der Skulpturenhof als ein weiteres  Element des Museums zum Kant-Park hin.
Das denkmalgeschützte Museumsensemble, entworfen vom Sohn des Künstlers, Manfred Lehmbruck, war 1964 im Kant-Park, einer alten, innerstädtischen Grünanlage errichtet worden, um die Kunst den Menschen näher zu bringen. Im Jahr 1987 kam es zu einem Anbau für weitere Sammlungen. Der etwas in die Jahre gekommene Kant-Park soll 2017 zeitgemäß umgestaltet und aufgewertet werden, auch um ihn wieder einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Nach unserem Museumsbesuch geht es vorbei an historischem Rathaus, Mercator-Brunnen, Salvatorkirche und Stadtmauer Richtung Innenhafen, der in den letzten Jahrzehnten eine beeindruckende Metamorphose erlebt hat.
Auf der Grundlage des Masterplans von Sir Norman Foster als Ergebnis eines internationalen Wettbewerbs im Rahmen der IBA 1994 wurde aus dem ehemaligen Hafen- und Industrieareal in beispielhafter Weise ein beliebtes Stadtviertel mit einem Mix aus Wohnen, Arbeiten, Kultur, Freizeit und Gastronomie. Erhalt und Umnutzung alter Getreidespeicher in Kombination mit moderner, Wohn- und Gewerbearchitektur an einer attraktiven Hafenpromenade beschert der Stadt Duisburg ein Quartier mit besonderem Charme und außergewöhnlichem Ambiente.
Die Geschichte des Ruhrgebietes bietet immer wieder eine große Kulisse für spannende, innovative Zukunftsprojekte. Ein gelungener Nachmittag in einer Stadt mit viel Potential - und schönem Ausklang in der Hafengastronomie.
G.B. /VAA   Foto Franz Ahler

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63. Vertreterversammlung der AKNW in Münster

63. Vertreterversammlung der AKNW in Münster

Das Mövenpick-Hotel in Münster war am vergangenen Wochenende wieder einmal Veranstaltungsort für die jährliche Vetreterversammlung der Architektenkammer NW, dIe mittlerweile schon zum 63. Mal tagte.

Während am Freitag die einzelnen Verbände der AKNW ihre Vorstands- sowie Kollegengruppensitzungen abhielten, kam am Samstag dann die Vertreterversammlung zusammen, um die Mitglieder über berufspolitische Themen und über Neuigkeiten zum Versorgungswerk zu informieren.

Der Termin für die nächste Vertreterversammlung wurde auch schon festgelegt. Sie findet am 13./14. Oktober 2017 in Düsseldorf statt.

D.S./VAA   Foto Dirk Schlüter

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