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Mitgliederjahreshauptversammlung 2016

MARTa in Herford

Wie in jedem Jahr hat auch die diesjährige Mitgliederjahreshauptversammlung an einem für die VAA regional bedeutsamen Ort stattgefunden.
Im Rahmen einer flächendeckenden landesweiten Präsenz möchte die VAA allen Mitgliedern in den einzelnen Regionen die Möglichkeit geben,

an den berufspolitisch bedeutenden Jahreshauptversammlungen teilzunehmen. Als Versammlungsstätte diente in diesem Jahr als Tagungsort das Museum - MARTa im ostwestfälischen Herford. Bisher war uns nicht bekannt, dass hier in besonderen Räumlichkeiten mit entsprechender Gastronomie exzellent getagt werden kann. Hier gilt der besondere Dank an unseren Hauptgeschäftsführer Franz Ahler aus Vreden, der die Organisation zum wiederholten Mal übernommen hat.

Der VAA- Vorsitzende Klaus Brüggenolte konnte neben der überaus grossen Anzahl von Mitgliedern erfreulicherweise vermehrt junge äusserst interessierte Neueinsteiger und Neueinsteigerinnen begrüssen.

Vorgetragen wurde der Jahresbericht aus Vorstand, Arbeitskreisen und Öffentlichkeitsarbeit, sowie interessante berufspolitische Themen aus Land und Bund. Ein besonderes Gewicht nahm die aktuelle bundesweite Diskussion um die Versorgungswerke ein. Besitzansprüche werden unter besonderen Voraussetzungen in Frage gestellt und der Zugang für Neueinsteiger könnte erschwert werden.

Ein besonderes Thema war das für die VAA überaus erfreuliche Ergebnis der Kammerwahlen 2015. Bekanntlich hatte hier die VAA von allen angetretenen Listen und Verbänden den höchsten Zuwachs erzielt. Somit wird die VAA weiterhin als drittstärkste Fraktion die Angestellteninteressen entsprechend vertreten. In der Fachrichtung Innenarchitektur konnten erstmalig zwei Mitglieder in der Vertreterversammlung und dem entsprechenden Ausschuss platziert werden. Somit ist die VAA nun insgesamt mit 31 Abgeordneten in der Vertreterversammlung und zwei Personen im AKNW – Vorstand vertreten. Unsere Kollegin Gabriele Brand erhielt einen Platz als beratendes Mitglied im Ausschuss Stadtplanung. Der Angestelltensitz im Präsidium der AKNW erfolgt weiterhin durch unseren Vorsitzenden Klaus Brüggenolte, der durch ein entsprechendes Wahlergebnis von den 201 Delegierten in der VVS bestätigt wurde.

Unter dem Thema und der VAA-Aktionsreihe „VAA ON TOUR“ konnten bisher interessante fachspezifische Architekturführungen u.a. der in der Bauphasenendstufe befindlichen Kölner Oper, organisiert durch unseren Kollegen Clemens Rahmel, den zahlreich erschienenden Interessenten präsentiert werden. Aufgrund der hohen Anmeldezahlen mussten hier zwei Führungen angesetzt werden. Besonderen Umständen ist es zu verdanken, dass die unter besonderer Fachkunde erfolgten Führungen noch erfolgen konnten, denn bereits kurze Zeit später wurde an diesem Projekt bekanntlich ein Baustopp verhängt.

Während einer längeren Sitzungspause fand die Besichtigung des Museums Marta, Museum für zeitgenössische Kunst mit Verbindungen zu Design und Architektur, statt. Das Gebäude wurde in den Jahren 2001 bis 2005 mit einem Kostenvolumen von rd. 30 Millionen Euro erbaut. Die Planung oblag dem Architekten Frank O. Gehry.

Der Vorstand der VAA hat es sich seit Jahren zur Pflicht gemacht, entsprechende Besichtigungen an markanten Punkten in die Tagungen zu integrieren.

Mit Dank an alle Teilnehmenden sowie dem Hinweis im nächsten Jahr wiederum einen besonderen Tagungsort zu wählen, konnte die Mitgliederjahreshauptversammlung von unserem Vorsitzenden erfolgreich beendet werden.

VAA / K.B.
Foto: (c) Eric Wollesen

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Dankesurkunden auf der VVS 2016 verliehen

Unser Kollege Architekt VAA Dipl.-Ing Helmut Baehr wurde auf der VVS 2016 von Kammerpräsident Ernst Uhing für die 40-jährige Tätigkeit,

die beiden Kollegen Eckhard Ebert (1.v.l.) und Clemens Rahmel (5.v.l.) wurden für die 32-jährige Tätigkeit in der Vertreterversammlung der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen und den ehrenamtlichen Einsatz für die nordrhein-westfälischen Architektinnen und Architekten mit einer Dankesurkunde geehrt.

Fotos: © Christof Rose / Architektenkammer NRW

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Kühle Köpfe auf heißer Baustelle

VAA-Mitglieder in der Baustelle der Oper Köln

Die Sommertour der Vereinigung angestellter Architekten war wieder ein Highlight, an dem viele Kolleginnen und Kollegen Interesse zeigten. Wir hatten zur Besichtigung der Baustelle der Kölner Oper geladen, konnten leider aber nicht alle Anmeldungen berücksichtigen. In der sommerlichen Hitze war es ein informativer, spannender und auch überraschender Rundgang durch eine Großbaustelle, deren Baufortschritt den angekündigten Eröffnungstermin Anfang November bereits zu diesem Zeitpunkt äußerst ambitioniert erscheinen ließ.

Wie sich nun gezeigt hat, ist der Termin auch nicht einhaltbar. Unsere Gruppe wurde durch Reinhard Beuth geführt, den Leiter der Öffentlichkeitsarbeit zur Sanierung der Oper, so dass wir nicht nur über den städtebaulichen und kommunalpolitischen Rahmen, sondern im Detail auch über architektonische und bauliche Fragen unterrichtet wurden. Die alte Kölner Oper am Rudolfplatz war im Krieg zerstört worden. Die Stadt Köln wollte bewusst einen repräsentativen Komplex von Oper und Schauspielhaus mitten in der Stadt am Offenbachplatz errichten, um, wie es der damalige Stadtplaner Schwarz formulierte, die notwendige „Strahlungskraft“ für die Wiederbelebung der zerstörten Innenstadt zu einer „Hochstadt mit metropolitaner Bedeutung“ zu erreichen. Der von Wilhelm Riphahn als Bekenntnis zur Moderne entworfene Bau mit seinen markanten Bühnentürmen verfügte zunächst im Eröffnungsjahr 1957 über eine Rohbeton-Fassade, die später komplett weiß gestrichen wurde. Da die Überdeckung der Armierung jedoch nicht den heutigen Ansprüchen genügte, musste die Fassade im Zuge der Sanierung ausgebessert und gestrahlt werden, um ihr wieder das ursprüngliche Aussehen zu verleihen. Als Hommage an den Architekten Wilhelm Riphahn soll der Originalzustand nun beibehalten werden.

Baustelle der Oper in Köln

Die Sanierung des Komplexes war Gegenstand verschiedener Machbarkeitsstudien und Wettbewerbe. Im Ergebnis wurde zwar ein funktional erweiterter Neubau des Schauspielhauses geplant, es wurden aber die gesetzten finanziellen Grenzen deutlich gesprengt. Nach einer erneuten Überplanung und der Entscheidung, vom Abriss des Schauspielhauses Abstand zu nehmen, beschloss der Rat 2011 die Vergabe der Sanierung mit einem Kostenlimit von 253 Mio. Euro an die Architekten HPP in Kooperation mit der Planungsgesell schaft Daberto, die seit Juni 2012 nun bauen. Die Sanierung eines Gebäudes aus den 1950er Jahren birgt immer Überraschun gen – auf der Kostenseite und hinsichtlich des Ziels, die Architektursprache von damals mit heutigen Mitteln zu erhalten.

Die zu erkennende Kostensteigerung von zehn Prozent sei zum Teil der vierprozentigen Steigerung des Baupreisindex und der sechs- prozentigen Abwertung des Euro geschuldet. So musste z. B. in Abschnitten die Gründung ertüchtigt werden. Energetische, spezielle akustische und lichttechnische Fragen bis zur Installation aktueller Bühnentechnik und -logistik stellten die Planer vor große Herausforderungen. Dabei galt es, die Restaurierung architektonischer Details zu erreichen und auch dem Ziel der Barrierefreiheit gerecht zu werden. Es mussten neben Oper und dem Schauspielhaus Bühnen für das kleinere neue Haus des Schauspiel, eine Kinderoper und eine Reihe von Probebühnen berücksichtigt werden, dazu gehobene Ansprüche für die Künstler, Werkstätten, die Verwaltung und eine neue Anlieferung. Raum dafür gab der ehemalige Betriebshof her, der mehrgeschossig in der Tiefe und dreigeschossig in der Höhe genutzt wurde.

Für diese Planung braucht es nicht nur qualifizierte Architekten und Fachingenieure, sondern auch – und das ist heute nicht einfach zu lösen – die entsprechende Qualifikation und zeitliche Kapazität auf Seiten des Handwerks. Gerade in der zeitlichen Realisierung der Gebäudetechnik liegen die Probleme, dies betrifft die Klimaanlage, Belüftung, Strom- sowie Wasserleitungen und etwa den Brandschutz. Grund hierfür sei der Mangel an Fachkräften. Reinhard Beuth wies auf die Lüftungsanlage hin, die für alle Teile des Gebäudes geplant sei, weshalb die für Anfang November geplante Eröffnung von Oper und Schauspielhaus schon problematisch sei. Der Rundgang durch die Häuser war beeindruckend und die Berichte von Reinhard Beuth zu den unterschiedlichen Nutzungsclustern ließen ahnen, wie hochkomplex die Planung eines solchen Kulturbaus insbesondere dann sein kann, wenn sie sich in einem historischen Kontext bewegt.

Faszinierende Einblicke in die Technik der Opernbühne: Vom Boden der Unterbühne bis hoch zum obersten Deckenpunkt sind es 50 Meter, die Bühne ist dreh- und neigbar, Neben- und Hinterbühne geben Raum für den flexiblen Betrieb. Fahrstühle sichern den Transport der Kulissen von der Anlieferung durch den Keller. Im Zuschauerraum wird durch die Veränderung der Wandverkleidung an der Akustik gefeilt. In wenigen Monate sollten die Opernbesucher die Pracht der 1950er Jahre erleben können. Messing sollte funkeln, kein darübergestrichenes Weiß den Gestaltungswillen des Architekten durchkreuzen, die schmeichelnden Handläufe, unprätentiös, erhalten geblieben. Die Technik im Hintergrund sollte diese Oper zum „Illusionspalast“ werden lassen. Der Traum des Architekten wird Realität – leider aber wohl erst in nicht absehbarer Zeit. Diese Reise durch eine eigene Welt war spannend und zu kurz, es gab noch viele offene Fragen. Unser herzlicher Dank an dieser Stelle gilt der profunden Führung durch Reinhard Beuth. 

E.W., VAA

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Baustelle Bühnen der Stadt Köln - die zweite

VAA on Tour - Baustelle Bühnen der Stadt Köln

Mit dem Angebot einer Baustellenführung für VAA-Mitglieder und interessierten angestellten Architekten aus Köln hatte die VAA wohl eine "Marktlücke" getroffen. Bei der ersten Ankündigung war die Tour bereits nach kurzer Zeit weit überbucht, so dass nur die Maximalzahl teilnehmen konnte und den anderen leider abgeschrieben werden musste!

Also wurde unbürokratisch ein zusätzlicher Termin mit der Bauleitung vereinbart, der dann auch kurze Zeit später stattfand - wiederum komplett ausgebucht! Besonders interessant war, dass diesmal nur zwei VAA-Mitglieder dabei waren, ansonsten alles interessierte angestellte KollegInnen aus Köln, mit denen man auch zwischendurch in so manches Fachgespräch kam.

Nach kurzweiligen zwei Stunden war sich die Gruppe einig - es hatte sich gelohnt, die Gelegenheit den umgebauten Kulturtempel inmitten der Stadt Köln rund vier Monate vor der ersten offiziellen Eröffnung fachkundig bis in das Tiefgeschoss zu besichtigen. Einige Einsichten werden dem zukünftigen Besucher verwehrt bleiben. Wer hat dann schon beispielsweise Einblick in die aufwändige Bühnenkonstruktion, die viele Meter tief und auch hoch in den Bühnenturm ragt?

Die KollegInnen werden sodann auch zukünftig einen regelmäßigen Blick auf die Homepage der VAA werfen, denn es soll nicht die letzte "VAA-on-tour" gewesen sein!

J.H., VAA

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Hände weg von unserem Versorgungswerk !

Hände weg von unserem Versorgungswerk !

Wir verfolgen und unterstützen aktuelle Bemühungen unserer angestellten KollegInnen bei anstehenden Anträgen zur Befreiung von der Deutschen Rentenversicherung

zugunsten des Versorgungswerkes der AKNW, beispielsweise nach Stellenwechsel. Wir können Ihnen auf Nachfrage im Einzelfall schriftliche Beispiele herausgeben, die bereits zum Erfolg geführt haben.

Dies soll und kann keine Garantie für eine Anerkennung sein, ebenso sind wir nicht in der Lage, eine Rechtsberatung zu geben. Allerdings möchten wir Betroffenen helfen, wo wir nur können - warum sollte jeder alleine bei Null anfangen, wo es doch schon gute und erfolgreiche Beispiele gibt.

Rufen Sie unsere Geschäftsstelle an - Angestellte helfen Angestellten!

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VAA - on Tour im Juli 2015, Sanierung der Bühnen Köln

Die VAA hat eine weitere Veranstaltung in der beliebten Reihe VAA – on Tour durchgeführt.
 

Wir hatten eingeladen zu einer Besichtigung mit fachkundiger Führung der Baustelle – Sanierung der Bühnen Köln.
Bitte lesen Sie weiter unter der Rubrik VAA - on Tour , dort können Sie auch Bilder betrachten und einem Link zu den Bühnen der Stadt Köln folgen.

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Der „I am an Architect“ Song

VAA in Präsidium und Vorstand vertreten

Die Vertreterversammlung der Architektenkammer fand diesmal am 9.11.2013 in der Landeshauptstadt und dem Sitz der AKNW in Düsseldorf statt. Eine Besonderheit für die VAA war, dass eine Neuwahl des Vizepräsidenten im Bereich Angestellte und Beamte nach krankheitsbedingtem Ausscheiden des bisherigen Amtsinhabers Reiner Fuest zu erfolgen hatte.

Seitens der VAA war unser Kollege Klaus Brüggenolte (61) nominiert worden. Klaus Brüggenolte wurde mit deutlicher Mehrheit zum neuen Vizepräsidenten gewählt. Klaus Brüggenolte ist seit 13 Jahren Mitglied der Vertreterversammlung und gehörte zehn Jahre dem Ausschuss „Wettbewerb und Vergabe“ an. Zudem war er stellvertretender Sprecher des Wettbewerbsbeirates im Regierungsbezirk Arnsberg. Auch in seiner Berufstätigkeit als Leiter des Städtischen Gebäudemanagements der Stadt Lippstadt hat er sich im Laufe der Jahre stets für Gestaltungsqualität u. a. in Form von Wettbewerben (zuletzt im Jahr 2013 bei zwei städtischen Architektenwettbewerben) eingesetzt und diese erfolgreich durchgeführt.

Im Jahr 2010 wurde Klaus Brüggenolte in den Vorstand der AKNW gewählt und übernahm den Vorsitz des Ausschusses Planen und Bauen. Gleichzeitig wurde er Mitglied im Ausschuss Planen und Bauen bei der BAK in Berlin. Zudem wurden ihm diverse Tätigkeiten in Arbeitskreisen und Arbeitsgruppen übertragen. Zum Nachfolger für die bisherigen Funktionen von Klaus Brüggenolte wurde Architekt und Stadtplaner Eric Wollesen (66), ebenfalls aus Lippstadt, von den Delegierten der Vertreterversammlung gewählt. Eric Wollesen ist Mitglied der Vertreterversammlung und war bisher Mitglied des Ausschusses „Haushalt, Finanzen und Beitragswesen“. Diese Funktion übernimmt nach erfolgter Wahl der VAA-Kollege Franz Ahler (64) aus Vreden, der ebenfalls Mitglied der Vertreterversammlung ist und bereits dem Aufsichtsausschuss des Versorgungswerkes der AKNW angehört. Somit kann die VAA ihre berufspolitische Arbeit und Präsenz in den Gremien der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen in Zukunft weiterhin erfolgreich gestalten.

Foto: © Architektenkammer NRW
1/2014 H. Z.
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85. Geburtstag von Hans Zimmermann

Am 1. August 2014 konnte der Ehrenvorsitzende der VAA seinen 85. Geburtstag bei bester Gesundheit feiern. Hans Zimmermann gründete im Jahr 1971 mit seinem damaligen Arbeitskollegen Ernst A. Graef die „Freie Liste Angestellter Architekten“.

Im Jahr 1985 erfolgte eine Veränderung in Form eines eingetragenen Vereins mit der Namensnennung „Vereinigung Angestellter Architekten“, kurz genannt die „VAA“. Somit kann Hans Zimmermann als Gründungsvater der VAA getitelt werden. Die VAA ist seitdem und bis heute der einzige Berufsverband in Deutschland, der auschließlich die Belange der angestellten ArchitektenInnen in den jeweiligen Fachrichtungen wahrnimmt und entsprechend vertritt. Der Leitfaden in Hans Zimmermanns berufspolitischen Wirkens war stets die Solidarität zwischen freischaffenden und angestellten ArchitektenInnen zu fördern und zu pflegen. Weiterhin setzte er sich besonders für Themen wie zum Beispiel die Verbesserung von Arbeitsbedingungen, Arbeitsverträge für Alle, Freistellung für Fort- und Weiterbildung, Urheberbenennungsrecht sowie Sicherung des Berufsstandes ein. Hans Zimmermann war seit Gründung der AKNW bis 2011 Mitglied der Vertreterversammlung. In dieser Zeit war er unter anderem Mitglied des Vorstandes, leitete den Ausschuss „Informatik und Datenverarbeitung“ und engagierte sich im Verwaltungsausschuss des Versorgungswerkes der AKNW. Auch innerhalb der VAA hat er eine Vielzahl von Tätigkeiten übernommen. So führte Hans Zimmermann lange Zeit die Geschäftsstelle in Wuppertal, hat sich mit aller Kraft und guten Ideen bei den jeweiligen Wahlen zur Vertreterversammlung eingebracht, sowie Veranstaltungen und Seminare an Hochschulen und Besichtigungen interessanter Bauwerke und Ausstellungen organisiert. Dabei hat ihm sein koziliantes offenes Wesen, sein stets wacher Geist und seine Fähigkeit Menschen zu motivieren, viel Anerkennung und Lob, auch KollegenInnen der jüngeren Generation, eingebracht. Jeder, der ihm begegnet ist, profitierte von seiner Menschlichkeit, hat ihn aber auch als Verteidiger seiner Thesen erlebt, die er für sich als Maxime erkannt hat. So hat sich Hans Zimmermann auch bei Vertretern anderer Architektenverbände große Anerkennung geschaffen. Aufgrund seines über 20 Jahre andauernden berufspolitischen Engagements erhielt Hans Zimmermann am 29. April 1993 das Bundesverdienstkreuz am Bande. Im Jahr 1999 wurde ihm die Würde des Ehrenvorsitzenden der VAA erteilt. Seine weitreichende berufspolitische Erfahrung und aktive Mitarbeit in der VAA wird äusserst geschätzt und immer noch entsprechend in Anspruch genommen. Der Vorstand und die Mitglieder der VAA wünschen sich, das Hans Zimmermann uns noch lange Zeit in dieser Form begleiten wird.

2.8.2014, K. B.
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Klaus Brüggenolte im Amt bestätigt

Wir gratulieren unserem VAA Vorsitzenden, Klaus Brüggenolte, der auf der XI. Vertreterversammlung der AKNW mit überragender Mehrheit wieder zum Vizepräsidenten der Architektenkammer gewählt wurde.

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