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	<title>Veranstaltungen &#8211; VAA NRW</title>
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	<title>Veranstaltungen &#8211; VAA NRW</title>
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		<title>Beitragsordnung 2024</title>
		<link>https://www.vaa-nrw.de/beitragsordnung-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sysadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 14:22:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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	<h4><span style="color: #000000;">Beitragsordnung gerecht und attraktiv gestalten</span></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;">Mit der Beitragsordnung für das Jahr 2024 sind die <strong>Beiträge für die Mitglieder der AKNW erheblich gestiegen.</strong> Die fast zehn- prozentige Anhebung der Beiträge war die bisher höchste Anhebung seit Gründung der Architektenkammer NRW. Über die Notwendigkeit der Erhöhung wurde in der Vertreterversammlung 2023 diskutiert. Nicht zum Abschluss kam in der Vertreterversammlung die Diskussion über die Art der Beitragserhöhung</span></p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1720016963874"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="ohio-text-sc" id="ohio-custom-69f48d579963b" >
	<p>Die Beitragsordnung der Architektenkammer NRW beinhaltete immer einen höheren Beitrag für freischaffend tätige Kolleginnen und Kollegen gegenüber denjenigen, die abhängig beschäftigt oder ohne Beschäftigung sind; dies ist auch bei den anderen Länderarchitektenkammern so.<br />
In den letzten beiden Jahrzehnten ist dieser Abstand in der AKNW jedoch kontinuierlich zusammengeschmolzen. Das resultiert daraus, dass seit dem Jahr 2005 der Erhöhungsbetrag für freischaffend Tätige nicht mehr angepasst worden ist und auf dem damaligen Niveau von plus 81 Euro verblieben ist.<br />
Während 2005 bei einem Grundbeitrag von 164 Euro der damals schon vorhandene Erhöhungsbetrag von 81 Euro für freischaffend Tätige noch einen Prozentsatz von plus 49 Prozent ausmachte, ergibt der Erhöhungsbetrag seit der Beitragsordnung 2024 nur noch ein Plus von 29,2 Prozent.</p>
<p>Ebenso verhält es sich mit dem Reduzierungsbetrag der Mitglieder, die keine Berufstätigkeit ausüben. In 2005 lag dieser mit 94 Euro um minus 43 % unter dem Grundbetrag, während der seit 2005 unveränderte Reduzierungsbe- trag von 93 € bei der Beitragsordnung 2024 nur noch ein Minus von 25 % ergibt.</p>
<p>Im Ergebnis führte dies bei der Beitragserhöhung 2024 zur höchsten prozentualen Erhöhung für die Berufsgruppe der Mitglieder, die keine Berufstätigkeit ausüben, in Höhe von plus 13,7 %. Demgegenüber erfolgte die niedrigste prozentuale Erhöhung für die Berufsgruppe der freischaffend Tätigen in Höhe von plus 7,5 %. Wenn die in den letzten beiden Jahrzehnten praktizierte Berechnungsmethodik beibehalten wird, würden sich die Beiträge der abhängig Beschäftigten immer weiter den Beiträgen der freischaffend Tätigen angleichen.</p>
<p>Die VAA hat deshalb der Beitragserhöhung in dieser Form bei der Vertreterversammlung 2023 nicht zugestimmt und sich für eine Änderung der Berechnungsmethodik ausgesprochen.</p>
<p>Der Vergleich mit anderen Länderarchitektenkammern zeigt, dass zumeist ein deutlich höherer Unterschied zwischen dem Beitrag für freischaffend Tätige gegenüber dem Beitrag von abhängig Beschäftigten oder ohne Beschäftigung besteht. So beträgt der Kammerbeitrag für abhängig Beschäftigte in Niedersachsen nur 180 € , für freischaffend Tätige 360 € und damit 100 % mehr. In Baden-Württemberg liegt der Unterschied bei 300 € zu 450 € bei 50 %.Neben der Verpflichtung auf die berufspolitischen Ziele sieht sich die VAA als Int ressensvertretung der angestellten und beamteten Architektinnen und Architekten aller vier Fachrichtungen. Aus diesem Selbstverständnis heraus setzt sich die VAA für eine gerechtere Beitragsordnung ein, die auch zukünftig mit nicht zu hohen Beiträgen die Attraktivität der Kammermitgliedschaft für alle Berufsgruppen erhält.</p>
<p>Die große Anzahl von abhängig Beschäftigten und Mitgliedern ohne Beschäftigung in der AKNW bietet für die Architektenschaft in Gänze erhebliche Vorteile. Dies sollte durch eine gerechte und attraktive Beitragsordnung unterstützt werden. Günstige Beiträge für abhängig Beschäftigte können ein nicht zu unterschätzendes Argument für die Mitgliedschaft in der Kammer sein. Günstige Beiträge für Mitglieder ohne Beschäftigung können davor schützen, dass Mitglieder nach Abschluss der beruflichen Tätigkeit aus der Kammer ausscheiden und damit ihr Wissenspotenzial verloren geht.</p>
<p>Die VAA setzt sich auch dafür ein, dass freischaffend tätige Kolleginnen und Kollegen mit einem niedrigen Jahresumsatz ebenfalls nur den Beitrag für abhängig Beschäftigte zahlen sollten, so wie dies auch in einigen anderen Länderarchitektenkammern der Fall ist. Auch das wäre gerecht.<br />
In der Vertreterversammlung forderte ein anderer Verband im übrigen gleiche Beiträge für freischaffend Tätige und abhängig Beschäftigte.</p>
<p>Die Diskussion zu diesem Thema wird also weitergehen. Die VAA wird dabei die Interessen der im Angestellten- und Beamten- verhältnis arbeitenden Kolleginnen und Kollegen auch weiter mit Nachdruck und guten Argumenten vertreten und sich für geringere Beiträge für diese einsetzen.<br />
MK</p>
</div></div></div></div></div>
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		<title>VAA-Mitgliederversammlung 2024 in Düsseldorf</title>
		<link>https://www.vaa-nrw.de/exploring-our-new-series-on-overcoming-adversity/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sysadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2024 23:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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	<h4><span style="color: #000000;">Erfolgreiche VAA-MV 2024 in Düsseldorf &#8211; eine Stadt, die sich immer wieder neu erfindet</span></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;">Im Herzen der <strong>Düsseldorfer Altstadt</strong> zwischen altem Hafen und Stadtmuseum bietet uns das Maxhaus &#8211; ehemaliges Franziskanerkloster, heute Zentrum der katholischen Kirche – eine gute Atmosphäre für die <strong>VAA-Mitgliederversammlung.</strong></span></p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1720017055488"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="ohio-text-sc" id="ohio-custom-69f48d579d297" >
	<p>Das Kultur- und Begegnungszentrum als Schnittstelle zwischen Kirche und Stadtkultur erweist sich unvermutet als faszinierender Ort mit gelungener, preisgekrönter Architektur in stimmiger Kombination von Moderne und historischer Bausubstanz. Als Schauplatz archäologischer Entdeckungen während der Sanierung bietet das Kellergewölbe originale Bausubstanz als Zeugnis der wechselvollen Geschichte und sehenswerte Hinweise auf das ursprüngliche Kloster mit Antoniuskirche von 1661, erbaut auf der uralten Citadelle. Schon Heinrich Heine besuchte hier die Klosterschule. Die nachfolgende Maximilianskirche &#8211; 18. Jahrhundert, barocker, dreischiffiger Backsteinbau – ist heute von lokaler und überregionaler Bedeutung.</p>
<p>Die MV ist geprägt von Austausch, Diskussion und Neuwahlen: es kam zu ausführlichen Berichten über die Arbeit in VAA und AKNW durch Manfred Krick und Klaus Brüggenolte sowie aus der Gremien- und Ausschussarbeit der Mitglieder. Breiten Raum nahm auch das Thema der notwendigen, aber schwierigen Abschaffung überbordender Bauvorschriften und zu viel Bürokratie bei Bauanträgen ein, wodurch Bauen immer langsamer und teurer wird. Weiter wurde der aktuelle Stand zum QNG-Siegel und zur EU-Gebäude-Richtlinie EPBG diskutiert. Alles Themen, die noch weiter zu vertiefen sind! Im Laufe des Tages wurden Iris Korbmacher als neue VAA-Schatzmeisterin und Thomas Scherf als Kassenprüfer, Gesche Arns-Büsker als neue Beisitzerin und Dirk Baakmann als neuer Beisitzer in den VAA-Vorstand gewählt. Durch personelle Neuaufstellung generiert sich der Vorstand jünger und weiblicher, die inhaltliche Ausrichtung wird moderner und zukunftsfähiger. Zum Ende wurden Außendarstellung und mediale Werbung der VAA diskutiert &#8211; bevor wir in die aktuelle Stadtbaukur von Düsseldorf eintauchten.</p>
<p>Mit Dirk Baackmann, stellvertretender Amtsleiter am Planungsamt Düsseldorf, geht`s durch die Altstadt zum Kö-Bogen, einem städtebaulichen Großprojekt zur Stadterneuerung mit einem in verschiedenen Bauabschnitten realisierten Gebäude-, Freiraum und Verkehrskomplex. Die Stadtbild prägenden Gebäude vonLibeskind mit Büro-, Einzelhandels- und Gastronutzung am Hofgarten sind außergewöhnlich gestaltet durch diagonal verlaufende Fassadenflächen aus Glas, Travertin und integrierter Begrünung. Die durch den Abbruch der östlich verlaufenden Hochstraße Tausendfüßler entstandene Sichtachse auf Schauspiel- und Dreischeibenhaus veranlasste Architekt Ingenhoven hier ein Gebäude mit abgestuften Fassaden zu entwerfen, bepflanzt mit 8 km Hainbuchenhecken und begehbaren Gründächern. Benannt wurde das Projekt Kö-Bogen nach dem Viertelkreis-Bogen der ehemaligen Hofgartenstraße, die durch einen Tunnel ersetzt wurde, wie auch die ehemalige Hochstraße. Auch hier faszinierende Eindrücke, überraschender Zeitgeist &#8211; das ist Düsseldorf. ​<br />
GB</p>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>VVS 23: Kooperation stärken, Zukunft gestalten</title>
		<link>https://www.vaa-nrw.de/vvs-23-kooperation-staerken-zukunft-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sysadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 15:38:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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	<h4><span style="color: #000000;">Die zweitägige Vertreterversammlung der Architektenkammer NRW ist – neben dem unverzichtbaren Sommerfest –</span><br />
<span style="color: #000000;">immer ein besonderes Highlight:</span></h4>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;">Hier können Früchte vergangener Jahre geerntet, neue Saat gesetzt, Kontakte zwischen Verbänden für weitere Projekte unmittelbar genutzt werden. Es werden Ergebnisse von Beschlüssen vergangener Jahre vorgestellt, Bilanz gezogen, Anträge zu Berufspolitik und Kammerarbeit formuliert, neue Weichen gestellt – ein fruchtbares und bereicherndes Zusammenspiel der Kräfte!</span></p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1720016963874"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="ohio-text-sc" id="ohio-custom-69f48d57a0107" >
	<p>Für die in das Architektenparlament gewählten VAA-Vertreter begann die Tagung zur Kollegengruppensitzung am Freitagmorgen mit Infos zur Lage der Bauwirtschaft, der Kammer, des Versorgungswerkes. Das Programm setzte sich im Laufe des Tages fort mit Diskussionen zu eigenen und eingereichten Anträgen und fand seinen Abschluss beim geselligen Zusammentreffen aller Verbände zum Abenddinner der AKNW. Hier war nochmal gute Gelegenheit, Positionen auszutauschen, Kontakte zu stärken und den Tag miteinander ausklingen zu lassen.</p>
<p>Die VVS am nächsten Tag war ein atemb raubender, gekonnter Ritt durch die lange Tagesordnung: Nichts ausgelassen, umsichtig alle Punkte thematisiert wie Grußwort der Ministerin, Berichte des Präsidenten, des Geschäftsführers, vom Versorgungswerk &#8211; gleichzeitig geprägt von vielen Anträgen der Verbände und zahlreichen Nachwahlen. Kam- merpräsident Ernst Uhing forderte in seiner Rede die notwendige Bauwende, ein Ende des desolaten Zustands im Wohnungsbau, von Seiten der Politik innovative und experimentelle Ideen beim Bauen zuzulassen, als Schlüssel zu Beschleunigung die Digitalisierung umzusetzen; und er schlug zur wirksameren Umsetzung eine „Düsseldorfer Erklärung“ vor. Bauministerin Ina Scharrenbach forderte ein Normen-Moratorium, um den immer komplexeren Aufgaben und der Normenflut zu begegnen – Bauen müsse wieder einfacher, Planungsrecht integriert und schneller, Bauanträge forciert werden.</p>
<p>Auf Antrag der VAA und nach einstimmigem Beschluss der VVS wird die AKNW die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnen: Seit 2006 gemeinnütziger Verein und Arbeitgebendenitiative zur Förderung von Vielfalt und Chancengleichheit in Institutionen und Unternehmen, von 4900 Unternehmen mit 15 Mio. Beschäftigten unterzeichnet und mit Bundeskanzler Scholz als Schirmherr.</p>
<p>Ziel ist eine Arbeitswelt mit Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeitern &#8211; unabhängig von Alter, Ethnie, Geschlecht oder sozialer Herkunft. Damit hat sich die Kammer dem Aufruf, auf Kooperation und gesellschaftliches Miteinander zu setzen, angeschlossen; die Kammer-Aktivitäten liegen dabei z. B. bei Beratung, Begegnung, Mitgliederbindung und speziellen Bildungsangeboten.</p>
<p>In Zeiten von Baukrise, Krieg und gesellschaftlicher Verwerfung war die 71. VVS eine großartige Veranstaltung, die einheitliches Handeln und konstruktives Miteinander sign lisierte &#8211; für die VAA spannende Tage mit viel Diskussion, Erkenntnisgewinn und neuen Zukunftsaufgaben.</p>
<p>VAA/ G.B.</p>
</div></div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>VAA jetzt auch auf Instagram</title>
		<link>https://www.vaa-nrw.de/vaa-jetzt-auch-auf-instagram/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sysadmin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Jan 2024 15:55:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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	<p><span style="color: #000000;">Wir freuen uns sehr, bekanntzugeben, dass die <strong>VAA ab sofort auch auf Instagram</strong> vertreten ist. Unser neuer Account ist unter dem Namen <strong>@VAANRW</strong> erreichbar. Dies bietet eine spannende Möglichkeit, die vielfältigen Aktivitäten und Neuigkeiten rund um die VAA mit einer breiteren Community zu teilen und zu erleben.</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Mit dem Schritt auf Instagram möchten wir unsere <strong>Kommunikationskanäle erweitern</strong> und eine moderne, interaktive Plattform schaffen, auf der wir mit unseren Mitgliedern und Interessierten in Kontakt treten können. Auf unserem Instagram-Account werden <strong>regelmäßig Beiträge</strong> veröffentlicht, die einen Einblick in die Arbeit und die vielfältigen Projekte der VAA geben. Von Veranstaltungen über wichtige Ankündigungen bis hin zu interessanten Hintergrundinformationen – unser Ziel ist es, euch stets auf dem Laufenden zu halten.</span></p>
</div></div></div></div></div><div class="vc_row-full-width vc_clearfix"></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1720016963874"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="ohio-text-sc" id="ohio-custom-69f48d57a4f5b" >
	<p>Der Instagram-Account wurde erst kürzlich eingerichtet und ist darauf angewiesen, von möglichst vielen Usern entdeckt und geteilt zu werden. Wir laden daher alle Mitglieder und Interessierte herzlich ein, unseren Account zu folgen und aktiv daran teilzunehmen. Gepflegt wird der Auftritt von unserem engagierten Mitglied Sascha Tschorn. Sascha ist nicht nur für die Verwaltung des Accounts verantwortlich, sondern freut sich auch darauf, eure Beiträge zu veröffentlichen und steht für Rückfragen jederzeit zur Verfügung.</p>
<p>Zurzeit befinden sich naturgemäß erst wenige Posts auf der Seite. Doch das soll sich schnell ändern – und dabei seid ihr gefragt! Wir ermutigen alle, sich mit Beiträgen und Fotos zu beteiligen, die inhaltlich mit der VAA in Zusammenhang stehen. Ob Berichte von Veranstaltungen, besondere Erlebnisse oder einfach schöne Momente – alles, was die VAA betrifft, ist willkommen und wert, geteilt zu werden.</p>
<p>Unser Ziel ist es, eine lebendige und interaktive Plattform zu schaffen, die nicht nur informiert, sondern auch inspiriert. Also, schaut vorbei, folgt uns und werdet Teil unserer Instagram-Community. Gemeinsam können wir die VAA noch sichtbarer und erlebbarer machen.</p>
<p>Wir freuen uns auf eure Beiträge und euer Feedback!</p>
</div></div></div></div></div>
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