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VAA on Tour - Besichtigung der DITIB Zentralmoschee in Köln AUSGEBUCHT!


Foto: Koelner Zentralmoschee Januar 2013 © Pappnaas666/Wikimedia

Die VAA freut sich, Ihnen ein weiteres Highlight im Rahmen der VAA onTour Veranstaltungen anbieten zu können. Am 26. Mai 2018 haben wir die Gelegenheit, bei einer fachkundigen Führung die DITIB-Zentralmoschee und das zugehörige islamische Kulturzentrum in Köln besichtigen zu können.

Die DITIB-Zentralmoschee ist die größte Moschee im deutschsprachigen Raum  und befindet sich seit Mitte 2017 in Nutzung.  Währung der ca. 90-minütigen Führung werden Sie sicherlich viele interessante Details über dieses außergewöhnliche Gebäude und  seiner Entstehung erfahren. Im Anschluss an die Führung besteht die Möglichkeit zum kollegialen Austausch in der ebenfalls zum Kulturzentrum gehörenden Cafeteria.

Besichtigung "DITIB Zentralmoschee in Köln", Venloer Str 160, 50823 Köln
am Samstag, 26. Mai 2018, um 11:00 Uhr
Treffpunkt: Innenhof vor dem Zugang zur Moschee

Anmeldungen für die Führung werden erbeten an info@vaa-nrw.de oder unter  +49 1578 676 49 79. Für die Mitglieder der VAA wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 10€ erhoben, für Gäste beträgt dieser 15€.
Bitte haben Sie Verständniss, dass  eine Teilnahme ohne eine vorherige Anmeldung leider nicht möglich ist.

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Mitgliederversammlung 2018

Zeche Zollverein in Essen

Der Vorstand der VAA lädt herzlich ein zur diesjährigen Mitgliederversammlung am

Samstag, 17. März, 10:00 Uhr
auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen

Gegen 12:00 Uhr ist ein gemeinsames Mittagessen vorgesehen.

Im Anschluss gegen 13:00 Uhr findet eine ca. 1-stündige Architekturführung in der historischen Zeche Zollverein statt.

Das denkmalgeschützte Gebäudeensemble ist ein architektonisches Highlight unserer frühen Industriegeschichte.
Anschliessend wird die MGV fortgesetzt.

Es sind auch interessierte Nichtmitglieder herzlich eingeladen an der MGV teilzunehmen.
Bitte melden Sie sich dazu vorher bei unserer Geschäftsstelle an, von dort erhalten Sie auch den genauen Veranstaltungsort.


 

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Vizepräsident Klaus Brüggenolte suchte auf der EXPO in München den Kontakt zur Landespolitik

Der Vorstitzende der VAA Klaus Brüggenolte, in Begleitung des Vorstandsmitgliedes Eric Wollesen, besuchte in seiner Eigenschaft als Vizepräsident der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen mit dem Vorstand der AKNW die Expo in München. Auf dem Stand der Architektenkammer traf man sich zum fachlichen Gespräch und Kontakten.

 In lockerer Runde begegneten sich der Vorstand der Architektenkammer und  die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Scharrenbach, hier eingerahmt durch den Präsidenten der AKNW Ernst Uhing links, die Vizepräsidenten Michael Arns und Klaus Brüggenolte rechts und Klaus Klein - Vorstandsmitglied- links. Auch Staatssekretär Dr. Jan Heinisch besuchte den Stand der AKNW und ließ es sich nicht nehmen,  verschiedene fachliche Themen anzureißen, mit dem Ziel, den Gesprächsfaden zur Modernisierung der Landesbauaordnung aufzunehmen.

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BIM-Neue Broschüre auf der EXPO vorgestellt

Die neue Broschüre zum Thema BIM wurde auf der EXPO-Real in München von der Präsidentin der Architektenkammer Hessens, Dipl.-Ing. Brigitte Holz und dem Vizepräsidenten der Bundesarchitektenkammer (BAK) Martin Müller vorgestellt. Zusammen mit der Architektenkammer NRW, dem Präsidenten Ernst Uhing und den beteiligten Autoren erläuterten sie grob die Thematik des Buches, das in Fortsetzung des Pilotprojektes - 100 Fragen, 100 Antworten - als  90-seitige Publikation „BIM für Architekten - Leistungsbild, Vertrag, Vergütung“ enthält.

Die neue Broschüre zum Thema BIM wurde auf der EXPO-Real in München von der Präsidentin der Architektenkammer Hessens, Dipl.-Ing. Brigitte Holz und dem Vizepräsidenten der Bundesarchitektenkammer (BAK) Martin Müller vorgestellt. Zusammen mit der Architektenkammer NRW, dem Präsidenten Ernst Uhing und den beteiligten Autoren erläuterten sie grob die Thematik des Buches, das in Fortsetzung des Pilotprojektes - 100 Fragen, 100 Antworten - als  90-seitige Publikation „BIM für Architekten - Leistungsbild, Vertrag, Vergütung“ enthält. Die Broschüre kann auf der Seite der AKNW heruntergeladen werden: http://www.aknw.de/fileadmin/user_upload/Publikationen-Broschueren/Brosc...

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Blick in die Zukunft

Der Vorstand der VAA hat in einer seiner letzten Sitzungen die Diskussion zur weiteren berufspolitischen Ausrichtung der VAA eröffnet, welche in den nächsten Jahren mit Zielvorgaben umzusetzen ist.

Besonders nach den überaus erfolgreichen Wahlen Ende 2015 sowie zur Vertreter-versammlung im Frühjahr 2016 sollten wir uns nicht zurücklehnen und auf dem Erreichten ausruhen, sondern nach der Devise „Nach der Wahl ist vor der Wahl“ über zielführende Aktivitäten nachdenken. So konnte festgestellt werden, dass die kollegiale Wahrnehmung und der Austausch unter den Kolleginnen und Kollegen zu fördern ist. Die Kammergruppenarbeit ist im Sinne der Kollegialität und Gemeinschaft fortzusetzen und die regionale Öffentlichkeitsarbeit weiter auszubauen. Dabei ist es besonders wichtig, auf das vielfältige Leistungsspektrum und die Fähigkeiten unserer VAA-Berufsgruppe aufmerksam zu machen. Die Rolle im Bauprozess und in der Gesellschaft ist hier besonders zu thematisieren.

Um die weitere Zielrichtung möglichst praxisnah gestalten zu können, wurde ein entsprechender Fragebogen erarbeitet und an unsere Mitglieder versendet, um in unserer Verbandsarbeit noch effizienter auf Erwartungen und Wünsche eingehen zu können. Die Auswertung wird auf der Mitgliederversammlung am 25.03.2017 veröffentlicht. Hiernach erhoffen wir uns eine positive Bereicherung für die weitere berufspolitische Arbeit in der VAA.

Klaus Brüggenolte
(Vorstands- Vorsitzender)

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Kann Arbeit krank machen

Seminarleiterin Sigrid Banken, Zertifizierte "Diplom-Stress- und Burnout-Therapeutin" (CH)

Der Vorstand der VAA „Vereinigung Angestellter Architekten“  hat in seiner letzten Sitzung besonders das Thema Arbeitsbelastung behandelt. Es wurde festgestellt, dass in der derzeit boomenden Baukonjunktur auch Angestellte in der Regel über Arbeit

nicht klagen können. Das ist vorerst durchaus zu begrüssen. Wie ist es aber, wenn bei allzu hoher Belastung im Beruf und eventuell zusätzlicher Probleme, zum Beispiel im privaten Bereich, ein  Burnout-Syndrom sich abzeichnet und längere Ausfallzeiten in Aussicht stehen? Zu dieser Problematik sind in letzter Zeit verschiedene Anfragen bei der VAA eingegangen. Als Berufsverband ausschliesslich angestellter und beamteter Architekten haben wir uns gefragt, können wir aktuell was tun und wenn ja, in welcher Form.

So erarbeitet zur Zeit eine Arbeitsgruppe der VAA in Zusammenarbeit mit der Stress- und Burnout Therapeutin Sigrid Banken ein Fortbildungsseminar inhaltlich mit dieser Thematik aus. Die Teilnahmegebühr wird wie bei allen von der VAA angebotenen Veranstaltungen; moderat gehalten. Geplant ist, das Seminar am Samstag den 02. Dezember 2017 in Dorsten stattfinden zu lassen. Interessierte angestellte Architekten und Architektinnen aller Fachgruppen sind herzlich eingeladen und können bereits jetzt per mail eine formlose Reservierung vornehmen.

Text u. Foto Dr. Jürgen Held/VAA

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Sommerfest der AKNW am 13.07.2017

Das Sommerfest der AKNW am 13. Juli 2017 war auch in diesem Jahr wieder ein großer Erfolg. Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen fanden wieder viele Architektinnen und Architekten

 den Weg in die Rheinterrassen in Düsseldorf, um dort in geselliger Runde mit Freunden und Kollegen nette Gespräche zu führen und zu fortgerückter Stunde auch einmal das Tanzbein zu schwingen. Nachstehend einige Impressionen von dem Sommerfest.

             Fotos: Dirk Schlüter

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Mitgliederversammlung in der Jahrhunderthalle

Jahrhunderthalle in Bochum Innenstadt West

Unsere Einladung zur diesjährigen Mitgliederversammlung am 25. März stieß wieder auf reges Interesse. Die Mitglieder berichteten aus den verschiedenen Ausschüssen und Arbeitskreisen und diskutierten
konstruktiv und sachlich aktuelle Themen. Besonders herausgestellt wurde die immer noch latente Sorge um den Bestand der HOAI, die Mitgliedschaften im Versorgungswerk und um die Verzögerung einer
Änderung des Baukammerngesetzes. Auch die Änderungen der

Landesbauordnung, der Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes und die Bewältigung der vielen aktuellen Überarbeitungen weiterer baurechtlichen
Vorschriften und Verordnungen – speziell die Sonderbauverordnung oder das Thema Barrierefreiplanung – stellen gerade für kommunal angestellte Architekten Hürden dar, die einer beschleunigten Abarbeitung
anstehender Anträge entgegenstehen. Diese Situation wird noch dadurch verschärft, dass in der Vergangenheit Stellen eingespart wurden, sodass nun der gewünschten vermehrten Wohnungsbautätigkeit
einerseits nicht mit dem adäquaten Personal begegnet werden kann. Andererseits können die Kommunen auf dem Stellenmarkt – der relativ schlechten Honorierung geschuldet – nicht ausreichende
Fach- bzw. Nachwuchskräfte anwerben, sodass Bauboom und Verschärfung der baurechtlichen Vorschriften über den Zeitverzug ebenfalls ungewünscht die Kosten nach oben treiben.
Wartezeiten auf Baugenehmigungen bis zu neun Monaten seien keine Seltenheit, hören wir.

 
Engagiert wurde auch über den Antrag der AKNW-Vertreterversammlung diskutiert, die Ausschussstruktur zu überprüfen. Hier trafen inhaltliche Argumente in Bezug auf die Schwerpunkte, Fragen der Zukunftsfestigkeit
und Ziele der Kostenreduzierung aufeinander. Es wurde Wert darauf gelegt, dass die Struktur dem gewünschten Engagement der Verbandsmitglieder entspräche. Diesem Wunsch könnte auch durch das Hinzuziehen
von externen Fachleuten begegnet werden. Letztlich bestand Einigkeit darin, die zukünftige Struktur an ihrer Leistungsfähigkeit und dem Grad der Zielerreichung zu messen.

VAA-on-tour“ wird als Format von den Kolleginnen und Kollegen immer wieder begrüßt und unterstützt durch Wünsche, attraktive architektonische, stadtplanerische oder landschaftsplanerische Ziele zu besuchen,
und in diesem Rahmen auch den fachlichen Austausch zu pflegen. Sehr interessant war der Besuch der Stadt Duisburg und ihrer neuesten Highlights.

Nach der Durchführung der Regularien führte uns Benjamin Brunsmann in der Mittagspause über das Gelände der Jahrhunderthalle und ließ uns sogar einen Blick in den „Untergrund“ des Areals werfen.
Die Teilnehmer durchliefen spannend ausgeleuchtete Orte, die im Anschluss an die interessanten Berichte viele Fragen zur Technik und dem Betrieb provozierten. Sie erfuhren, wie es früher so war, als das Ruhrgebiet
seinem Namen alle Ehre machte und man morgens erst einmal den Staub von der Autoscheibe wischen musste. Die 1902 vom Bochumer Verein für die Düsseldorfer Industrie- und Gewerbeausstellung erstellte
Jahrhunderthalle sollte ursprünglich als transportable Einrichtung gestaltet werden. Dies wurde zwar konstruktiv, aber nicht durch eine Versetzung an einen anderen Ort umgesetzt. Die Halle wurde hingegen mehrfach erweitert.
Sie wurde 2003 von Karl-Heinz Petzinka und Partner revitalisiert und mit einem Vorbau versehen.
Heute steht sie unter Denkmalschutz.

Text: Eric Wollesen, Fotos: Dirk Schlüter

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Burnout bei ArchitektInnen - Wenn Stress und Arbeit krank machen

Seminar im Rathaus in Dorsten

Bereits vor ca. drei Jahren führte die VAA ein sehr nachgefragtes Fortbildungsseminar zur Stress-Prävention durch. Hieran möchten wir noch in diesem Jahr anknüpfen.

Was passiert eigentlich, wenn der vorgenannte Punkt überschritten ist? Sicherlich freuen wir uns alle über eine boomende Baukonjunktur, jedoch leider auch zu Lasten von einigen angestellten KollegInnen. Nicht jeder geht gleich um mit permanenten Arbeitsbelastungen, wie dauernde Erreichbarkeit eines Bauleiters zu später Stunde oder auch am Wochenende, nächtliche Entwurfsarbeit bei Wettbewerben oder mehrtägige Reisetätigkeiten bei weiter entfernt liegenden Baustellen, um nur einige Beispiele, nicht nur in Form von Mehrstunden, in der Hochkonjunktur zu nennen. Zur jenen beruflichen Belastung der angestellten ArchitektInnen paart sich meist noch der daraus resultierende familiäre Stress - wie begegnet man diesem bzw. wie sollte man damit, ohne gesundheitlichen Schaden zu erleiden, umgehen?

Am Samstag, 02. Dezember 2017, wird die zertifizierte Dipl.-Burnout-Stressregulationstrainerin (CH) Frau Sigrid Banken Ursachen und vor allem deren Begegnungsmöglichkeiten vermitteln. Im Alten Rathaus, inmitten der Altstadt Dorstens wird sie das im Titel erwähnte Seminar abhalten. Von 09:30 Uhr bis 16:30 Uhr endend, wird sich zum Abschluss eine fußläufige fachkundige 1,5h-Altstadtführung durch den technischen Beigeordneten Herrn Lohse sowie den Leiter des Planungsamtes Herrn Lohmann anschließen.

Die mit 8 Unterrichtsstunden von der AKNW anerkannte Fortbildungsveranstaltung wird zum Selbstkostenpreis von 35 € für Mitglieder bzw. 50 € für Gäste angeboten. Ein aus zeitlich notwendigen Gründen dort gereichter Mittagsimbiss und zugehörige Getränke werden gesondert mit 10 € berechnet. Falls man sich auch erst nach der Veranstaltung zu einem Beitritt in die VAA entschließen sollte, wird selbstverständlich die obige Differenz verrechnet.

Für die nur komplett zu buchende Veranstaltung, bitten wir um eine verbindliche formlose Anmeldung per eMail, unter info@vaa-nrw.de, welche möglichst umgehend aufgrund einer Teilnehmerobergrenze, erfolgen sollte. Nach Überweisung des erhaltenen Rechnungsbetrages wird die fixe Teilnehmerliste entsprechend aktualisiert. Am Ende der Veranstaltung erhalten die TeilnehmerInnen ihre offizielle Bescheinigung für den Nachweis der Fortbildungsverpflichtung der AKNW.

Wir freuen uns bereits jetzt über eine rege Beteiligung, nicht nur unserer Mitglieder, sondern mindestens genauso, auch wissbegieriger Gäste.

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Helmut Baehr feiert 80. Geburtstag

Der Essener Architekt Helmut Baehr feiert am 12. August seinen 80. Geburtstag. Dipl.-Ing. Helmut Baehr engagierte sich viele Jahrzehnte für die Belange seiner Berufskolleginnen und -kollegen. 1972 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der „Vereinigung Angestellter Architekten VAA“.

In den Gremien der Architektenkammer NRW war der Architekt vierzig Jahre lang ehrenamtlich aktiv. Dem Architektenparlament, der „Vertreterversammlung“ der AKNW, gehörte Helmut Baehr von 1976 bis 2016 an. Zudem war er von 1981 bis 1984 Mitglied im Vorstand der Kammer.

Seine Erfahrung auf dem Gebiet des Architektenwettbewerbs brachte der Essener Architekt 14 Jahre lang als stellvertretender Vorsitzender in den Wettbewerbsausschuss der AKNW ein. Daneben war er viele Jahre als Wettbewerbsberater im Regierungsbezirk Düsseldorf tätig. Von 2006 bis 2011 war Baehr Mitglied des Aufsichtsausschusses des Versorgungswerkes.

Helmut Baehr startete seine berufliche Laufbahn nach dem Studium an der RWTH Aachen bei EMW+P in Düsseldorf. Hier war er fast zwanzig Jahre Projektleiter und betreute Großprojekte wie beispielsweise das Wohn- und Einkaufszentrum an der Ruhr-Universität Bochum, das Kirchenforum in Bochum-Querenburg und das Auditorium Maximum im Klinikum Essen. Im Büro Ric Stiens und Heinz Nattler in Essen leitete er von 1983 bis 1993 die Planungsabteilung. Von 1993 bis 2003 war Architekt Baehr als Mitglied der Geschäftsleitung der Nattler GmbH tätig. Schwerpunkte seines Wirkens lagen beim Bau kultureller, sozialer und kirchlicher Einrichtungen sowie bei Büro-, Gewerbe- und Geschäftsgebäuden. – Die Architektenkammer NRW und die Vereinigung Angestellter Architekten, VAA, gratuliert Helmut Baehr herzlich zum runden Geburtstag

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